(core) FFT

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Moderator: herw

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Eventmanager
synth doctor
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(core) FFT

Beitrag von Eventmanager »

Hab grad 2 extreme geniale DSP Core-FFT- Macros in Arbeit. Beide "uralt"!
Das eine ist ein Vocoder, das andere ein Faltungshall!
Ich hab null Ahnung, von dem was ich eigentlich DSP(technisch) tue. Aber SOVIEL weiss ich!
Der Vocoder" bräuchte zwar keine langen "Release Zeiten" - kann sie aber... sogar EXTREM lang.
Der "Hall" könnte lange "Release Zeiten", kann sie aber nicht... (oder zumindest begrenzt, je mehr umso mehr CPU...)


GRUNDSÄTZLICHE Frage: Sind die PRINZIPIEN von Vocoder/Faltungshall... so unterschielich, das obiges Verhalten "normal" ist?

(ich "remixe" hier nur exorbitant geniales Zeux von anderen, ich hab null NULL Ahnung, was diese Macros eigentlich "DSP_intern" tun!)

Grundlegende Frage: "Meinen" Vocoder kann ich auf 5000 Sekunden "Realese" stellen und er arbeitet. Aber welcher Vocder braucht das???
Bei "meinem" FaltungsHall allerdings ist nach wenigen Sekunden Schluss, und auch das nur, wenn ich die Algorithmen" qausi, seriell verdoppel (inklusive CPU-Verdoppung pro "inastanz"...)

Grundlegende Frage: Wie arbeitet ein VOCODER und wie arbeitet ein Faltungshall eigentlich, also im "DSP" eigentlich??? Nen Vocoder kann ich mir noch einigermassen (wahrscheinlich fehlerhaft) vorstellen, aber wie funzt ein F-Hall genau????
Liesel9
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Registriert: 20. Januar 2026, 13:24

Re: (core) FFT

Beitrag von Liesel9 »

Ja, das ist normal, dass dein Vocoder locker superlange Release-Zeiten wie 5.000 Sekunden schafft: er folgt einfach der Hüllkurve des Signals, kostet fast keine CPU. Die Faltungshall-Reverb dagegen „spielt“ alle Echos ständig nach, je länger die Impulsantwort, desto mehr CPU. Also Vocoder = entspannt, Reverb = CPU-intensiv.

Kleiner Tipp: Manche modernen Plugins nutzen „Pseudo-Faltung“, um lange Reverbs ohne CPU-Kollaps zu machen, ziemlich clever.
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